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    Critical Banker, vom 05.06.2009 21:05:07 Betrifft TER: Was zum Thema TER herauszuheben wäre: Fast jedes europäische Land hat eine andere Methode der Berechnung. Daher kann der Anleger die TER eines deutschen Fonds nicht mit der eines luxemburger oder schweizer oder ... vergleichen. Zusätzlich kann ein Fonds, der den EU Passport hat, die TER eines der Vetriebsländer anwenden (z.B. Luxemburger Fonds weißt TER nach schweizer Richtlinien aus). Steht im Kleingedruckten, aber nicht auf Blooberg oder ähnlichen Seiten. Bzgl der Transaktionen mit related parties ist meine Sorge geringer. Dies muss durch den Abschlussprüfer geprüft werden (in allen europäichen Ländern) und würde nei nicht marktgerechten Preisen sowohl bei Prüfung der Bank als bei Prüfung des Fonds auffallen. DYOR.... do your own research!
    A, vom 28.05.2009 13:07:40 Für mich ist die Sache recht einfach: Wenn ich mit Gebühren, insbesondere den Ausgabeaufschlägen, nicht einverstanden bin dann kaufe ich den Fonds nicht. Wenn die Gebühren hoch zu sein scheinen oder nicht transparent dann kaufe ich auch nicht. Niemand zwingt mich zum Kauf und als mündiger Bürger kann ich dem Berater, dem ich vertraue, die richtigen Fragen stellen und seine Antworten bewerten. Wenn ich es nicht einsehe, daß während meines Vermögensaufbaus über Fonds überhaupt Gebühren zu zahlen sind, dann mache ich das einfach selbst. Anleihen, Aktien und solche Sachen kann man ganz einfach selbst kaufen. Be your own hedgefund.
    Peter der Fischer, vom 18.01.2009 12:25:40 Eines ist doch klar, vom Staat und der Bafin sind keine Lösungen und Besserungen zu erwarten; was muss denn noch passieren, damit diese simple Erkenntnis ankommt? Also muss der Privatbereich, unterstützt vom Staat, die mächtigen Kontrollinstrumente schaffen, welche Sicherheit bieten sollen. Somit ist auch Disziplin und Integrität aller gefordert. Schlussfolgerung: Alte Köpfe weg, neue Köpfe her, unbürokratisch (!schlechte EU-Erfahrungen!) kontrollieren, notfalls auch nur auf nationaler Ebene, dann haben wir wenigstens im Lande Qualität!
    Josef Keml, vom 04.01.2009 14:21:14 In der Fondsbranche sind also 2/3 der Angebote unseriös! Nach der US-SubprimeKrise sind anhand der Dimensionen der Geldbewegungen, die auf geschönten Berechnungen beruhen, auch in Europa ähnliche Paniksituationen zu erwarten. Staatliche Aufsicht hätte hier schon früher eingreifen müssen, war aber durch ein Netzwerk von Lobbyisten daran gehindert.
    Dieter Fischer, vom 10.12.2008 09:41:36 Gratulation und herzlichen Dank für dieses mutige Buch. Ich bin gespannt, ob Verbraucherschützer, BaFin etc. endlich etwas gegen die vielen schwarzen Schafe (Wölfe) der Abzockerbranche unternehmen, oder ob der Schutz dieser Branche vorgeht. Ich wünsche Ihnen und allen, die in der Finanzbranche seriös arbeiten daß Ihr Buch in sehr großen Stückzahlen verkauft wird.
    Heiko Gärtner, vom 07.12.2008 19:36:12 Eine wahrlich düstere Offenlegung der wohl schlimmsten Eigenschaft eines Menschen in der Fianzbrache: GIER. Da wirft sich die Frage auf, wo bleibt die Fairness im Umgang untereinader. Das Buch sollte zum Nachdenken anregen und Menschen dazu bewegen, endlich wieder an alte Werte zu Glauben und diese zu leben. Das Buch gibt meine meinung von vielen Frimen wieder, die am Markt meinen, dass man(n) nur über Leichen Geld verdienen kann. Es geht zum Glück auch anders. Tolles Buch. Vielen Dank für den MUT.
    Werner Siepe, vom 01.12.2008 17:01:55 Gratulation zu diesem mutigen Buch! Stefan Loipfinger belegt kenntnis- und erfahrungsreich, wie sich viele dubiose Anbieter und Vermittler von geschlossenen Fonds auf Kosten der Anleger bereichern. Jeder Fondsinitiator sollte das Buch von Anfang bis Ende durchlesen und den Inhalt zum Anlass nehmen, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und den Sumpf endlich trocken zu legen. Mir fehlt allerdings der Glaube, dass dies auch tatsächlich geschehen wird.
    Wolfgang Seefeldt, vom 01.12.2008 15:57:19 Es ist ganz erstaunlich: Das Buch ist noch nicht auf dem Markt, da jaulen schon die ersten auf, und Heckenschützen legen mit Bemerkungen der Kategorie unqualifiziert los – natürlich anonym aus dem Hinterhalt. Wer das Buch aber liest, kommt zu einer ganz anderen Einschätzung, so auch die Redaktion der FinancialTimesDeutschland in ihrer Buchbesprechung vom 21.11.2008. Die Reaktionen der einen wie der anderen Art machen deutlich, dass dem Autor offensichtlich ein Volltreffer in ein Wespennest gelungen ist. Seefeldt, Hamburg
    FTD vom 21. November 2008, vom 22.11.2008 23:13:21 "Ein Analyst rechnet ab - Heute wird das Buch des unabhängigen Analysten Stefan Loipfinger über die deutsche Fondsbranche ausgeliefert. Nicht nur der Titel dürfte für Aufsehen sorgen." (...) "Titel und Erscheinungszeitpunkt hätt kaum passender gewählt werden können. Da der Redaktionsschluss am 5. November relativ spät erfolgte, konnte der 40-jährige Analyst auch die aktuelle Krise der offenen Immobilienfonds und ihre Hintergründe detailliert und mit spitzer Feder analysieren." (...) "Was das Buch so brisant machen dürfte, sind die konkreten Beispiele, mit denen Loipfinger seine Aussagen und Urteile belegt."
    im Glashaus, vom 22.11.2008 12:57:35 Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Die Auftritte bei diversen Initiatoren zur Promition seiner Jahreszahln waren bestimmt nicht atruistischer Art.
    Wahrheitssucher, vom 20.11.2008 20:28:49 Loipfinger ist zwar oft überkritisch. Doch die Unterstellungen sind unfair. Er steht wenigstens zu seinen Aussagen und tätigt sie nicht anonym. Außerdem hat er immer Argumente für seine Kritik.
    Hamburger Reeder, vom 19.11.2008 20:31:31 Glückwunsch für den Klartext!
    RisingBull, vom 19.11.2008 11:11:30 Loipfinger schreibt ein Buch? Bin mal gespannt, was im Hintergrund so alles passiert ist. Ein Schelm, wer Böses denkt ...
    Büropark, vom 18.11.2008 10:56:53 Wer liest noch was von Loipfinger? Es gibt durchaus kompetente Analysten dieser Branche. Dieser Möchtegern-Lagerfeld gehört nicht dazu.
    The Oracle from, vom 17.11.2008 17:12:25 Glückwunsch zu dieser Buchidee. Es wird Zeit, dass Fakten und Ehrlichkeit diese Märkte dominieren und nicht Profitmaximierung. Jedem das Seine, aber alles in Maßen.
    intransparent 2010, vom 17.11.2008 14:08:50 Auch zu Loipfinger Zeiten waren beim Fondstelegramm nur bestimmt Artikel für Nichtabonenten einsehbar ... komischerweise waren das immer die positiven Fondsbesprechungen...
    Administrator, vom 06.11.2008 08:40:16 Wie alle Journalisten freuen auch wir uns über jeden Beitrag, jede Anmerkung und jede seriöse Kritik. Je fundierter, authentischer und besser recherchiert, umso hilfreicher.
    unbedeutend, vom 05.11.2008 21:37:24 Schmierfink. Jahrelang mitkassiert und jetzt schmutzige Wäsche waschen. Schämen Sie sich!!!

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